- Vor dem Einsetzen des Nähfußes das Schrägband in den trichterförmigen Führungsschlitz einziehen.
- Das Band nach hinten aus der Führung herausziehen.
- Nähfuß einsetzen
- Nadelposition und Stich so einstellen, dass er direkt an der Bandkante entlang geführt wird.
- Jetzt einfach bis zum Ende durchnähen! 😉
Tipp: Sie können zusätzlich auch die Führungsschiene direkt am Nähfuß justieren. Lösen Sie hierzu einfach die Schraube am Nähfuß. (Siehe auch Anleitung im Lieferumfang)
- Schaftlänge:
Um Ihre Nähfußart zu bestimmen, müssen Sie den Abstand zwischen Nähfußsohle (Unterseite) oder Stichplatte (Metallplatte worunter die Unterspule liegt) und der Schraube an dem Schaft Ihrer Nähmaschine abmessen. Wichtiger Tipp: Der Nähfuß muss in der Position unten stehen, messen Sie mit einem Handmaß bis etwa zur Mitte der Schraube - Low Shank / Kurzer Schaft:
Low Shank Nähfüße haben einen kurzen Schaft von etwa 1/2 inch, dies sind umgerechnet ca. 1,25cm. Low Shank ist die meist vertretene Schaftlänge auf dem Markt. - High Shank / Langer Schaft:
High Shank Nähfüße haben einen langen Schaft von etwa 3/4 inch, dies sind umgerechnet ca. 1,9cm. High Shank ist im Laufe der Jahre vom Markt fast vollkommen verdrängt worden und eher an älteren oder No Name Nähmaschinen zu finden. - Snap On / Klickfüße:
Die neuste Entwicklung auf dem Nähmaschinenmarkt sind kinderleicht und blitzschnell zu wechselnde Klickfüße. Viele Nähmaschinen werden heutzutage bereits mit Klickfußadaptern ausgeliefert. Diese Adapter werden an den Schaft angeschraubt, so dass Snap On Klickfüße einfach per Klick angebracht und mit dem Berühren eines kleinen Hebelchen abgenommen werden können. Klickfußadapter gibt es sowohl für Low Shank, als auch High Shank Nähmaschinen. (Siehe auch unser Sortiment) - Slant Shank / Angewinkelter Schaft:
Kurze Zeit hauptsächlich von der Firma Singer angeboten, ist dieser angewinkelte Schaft nur mit diagonal angewinkelten Nähfüßen auszustatten. Diese Variante ist sehr rar und leicht durch den schrägen Nähfuß und die deutlich weiter vorne angebrachte Nähnadel zu erkennen. Hierzu gibt es leider keine Aufrüstmöglichkeiten, - Bernina Shank / Spezialsystem:
Bernina Nähmaschinen haben ihr eigenes, ganz spezielles Nähfußsystem. Hier werden die Nähfüße mit einer speziellen Mulde (Kuhle) an einen abgerundeten Dorn am Nähmaschinenschaft geklippt und festgestellt. Ein Anschrauben von Nähfüßen ist nicht werkseits möglich. Jedoch gibt es nun die Möglichkeit Ihre Bernina Nähmaschine mit Hilfe des Low Shank Adapters (siehe unser Sortiment) kostengünstig auf Low Shank umzurüsten und somit auch durch einen Snap On Klickfußadapter (siehe unser Sortiment) zu erweitern. Ihnen stehen dann sämtliche Türen zur Erweiterung durch Low Shank Nähmaschinenfüße und Snap On Klickfüße offen.
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Daheim in vielen Welten Brother ist ein internationales Grossunternehmen und seit über 100 Jahren eine innovative Kraft in Technologie und Produktion. Auf die Wünsche und Erfordernisse der Kunden ausgerichtet, entwickelt und produziert das Unternehmen anwenderfreundliche Drucker, Faxgeräte, Multifunktionsgeräte, Beschriftungssysteme sowie Nähmaschinen für den Privat- und Industriebereich. |
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Weltweite Qualität und Innovation Mehr als 22.000 Angestellte in 18 eigenen Fabriken und 49 Vertriebsbüros weltweit engagieren sich für die Herstellung, den Vertrieb und die Reparatur von Produkten, die das Leben erleichtern. Dabei stehen der Kunde und seine Wünsche im Zentrum der Tätigkeiten. Der weltweite Leitspruch lautet deshalb: „At your side“. Dieser Claim beschreibt die Unternehmenskultur und -philosophie mit wenigen Worten. |
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Ein Blick zurück – wie alles begann Japan: 1920 tritt Masayoshi Yasui in die Reparaturwerkstätte ein, die sein Vater 1908 gegründet hatte. Der junge Mann setzt sich ehrgeizige Ziele: Er will die japanische Nähmaschinenbranche, die von Importen geprägt ist, in eine Exportindustrie umwandeln und selber Nähmaschinen herstellen. Ohne Produktionsstätten oder moderne Fertigungstechnologien scheint das Vorhaben jedoch zum Scheitern verurteilt. Aber Masayoshi und sein jüngerer Bruder Jitsuichi glauben an ihre Mission und geben der Firma 1928 in brüderlicher Einigkeit den Namen Brother. Im Jahr 1932 ist es so weit: sie bringen ihre erste, in Serie produzierte, einheimische Nähmaschine auf den Markt. Hergestellt von zwei Brüdern, die Seite an Seite arbeiten. Es war der Beginn eines unaufhaltsamen Aufstiegs. |
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Die Entwicklung bleibt nicht stehen 1947 beginnt der Export von Haushaltsnähmaschinen. 1954, sieben Jahre später, erfolgt die Gründung der Brother International Corporation als Unternehmen für Übersee-Exporte. Gleichzeitig erweitert Brother das Produktangebot mit Strickmaschinen und Heimelektrogeräten. 1958 fasst Brother mit der Gründung einer Verkaufsfirma in Europa Fuß. Im Jahr 1961 bringt Brother erstmals Büro- und Werkzeugmaschinen auf den Markt und entwickelt diese kontinuierlich weiter. |
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Quantensprünge im digitalen Zeitalter Durch den Computer und die moderne Telekommunikation stößt die Entwicklung von elektronischen Geräten in den letzten dreißig Jahren in nie geahnte Dimensionen vor. Brother passt sich dieser Entwicklung nicht nur an, die Firma gestaltet sie marktführend mit. 1971 bringt Brother den weltweit ersten ultraschnellen Punktmatrixdrucker auf den Markt und 1984 liefert Brother als offizieller Ausstatter der Olympischen Sommerspiele Schreibmaschinen nach Los Angeles. |
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Eine unglaubliche Entwicklung Zwischen 1985 und 1989 entwickelt Brother Geräte für die Telekommunikationsbranche sowie elektronische Schreibmaschinen. Hinzu kommen Kopierer, Faxgeräte und Etikettendrucker für den Bürobedarf. 1995 startet die Produktion von Industrienähmaschinen und 2003 werden die ersten Brother-Multifunktionsgeräte hergestellt. Heute ist es schon fast selbstverständlich, dass es All-in-One-Geräte gibt. Sie drucken, kopieren und scannen. Und das „wireless“, also kabellos. Blickt man auf die bisherige Firmengeschichte zurück, ist dies eine unglaubliche Entwicklung. |
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Das höchste Ziel: Kundenzufriedenheit Der Weg ist das Ziel. Auf diesem Weg bleibt Brother immer an der Seite der Kunden und informiert über Produkte, liefert sie termingerecht aus und betreut die Kunden und ihre Geräte auch nach dem Kauf. Das Service-Center ermöglicht es, auch ältere Gerätegenerationen zu reparieren. So garantiert Brother einen erstklassigen After-Sales-Service. Bezüglich Bürokommunikation bietet Brother den Kunden nur das Beste. Die Produkte werden ständig weiterentwickelt, neue Produkte kommen auf den Markt und die Kunden profitieren von höchster Qualität zu besten Preisen. |
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Was ist beim Kauf im Internet zu beachten?
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Serviceangebot und der erstklassigen Beratung zu kaufen. Jeden Tag
erreichen uns Fragen von unzufriedenen Näherinnen und Nähern, die die
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Kauf keinen geeigneten Service-Partner vor Ort finden oder auch keine
professionelle Einschulung erhalten haben. Bitte haben Sie Verständnis, dass
Einschulungen und Service ausschließlich im Servicepreis des Fachhandels – zugleich Preisempfehlung des Herstellers – enthalten
sind. Ortsansässige Fachhändler sind nicht dazu verpflichtet, diese Leistung
unentgeldlich beim Kauf zum Internetpreis zu erbringen.
Sie alle Brother Nähmaschinen, Hobbynähmaschine, Overlock, Coverlock, Quiltnähmaschinen und selbstverständlich Stickmaschinen u.a. semi-professionelle Stickmaschinen.
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